© GStB RP / von links: Winfried Manns (Geschäftsführender Direktor GStB a.D.), Dr. Karl-Heinz Frieden (geschäftsführendes Vorstandsmitglied des GStB RP), Peter Mathis (Geschäftsführer OSK GmbH), Patrick Braun (Geschäftsführer SWT Datacenter GmbH), JuDr. Stefan Meiborg (Geschäftsführer OSK GmbH), Frank Vanzetta (Prokurist SWT Datacenter GmbH), Arndt Müller (technischer Vorstand Stadtwerke Trier)

Neues Zuhause für kommunale Daten: GStB und OrgaSoft Kommunal beteiligen sich am CO2-neutralen Rechenzentrum der Stadtwerke Trier.

Der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz beteiligt sich mit 5 Prozent und die OrgaSoft Kommunal GmbH mit 15 Prozent an der SWT Data Center GmbH, der Betreiberin des SWT-Rechenzentrums. Diese Beteiligung schafft  Redundanz und neue Kapazitäten für kommunale IT-Dienstleistungen.

Vertrauensvolle Partner in Sachen Digitalisierung

„Gerade die Situation rund um die Corona-Krise hat uns gezeigt, wie wichtig der Ausbau der Digitalisierung ist. Gleichzeitig müssen aber auch die Daten der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaft und Vereine sicher sein, wenn die Vorgänge in der Gemeinde oder Stadt digital abgewickelt und gespeichert werden. Es freut mich sehr, dass wir mit den Stadtwerken Trier einen vertrauensvollen Partner in Sachen Digitalisierung für die Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz gefunden haben“, kommentiert Dr. Karl-Heinz Frieden, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz. Die SWT erfüllen nicht nur alle Anforderungen für einen sicheren Betrieb, sondern versorgen den Standort in Trier auch klimaneutral mit Energie, wie SWT-Technikvorstand Arndt Müller erzählt: „Als Infrastruktur- und Energiedienstleister haben wir beim Bau des Rechenzentrums neben der schnellen und sicheren Datenverarbeitung besonderes Augenmerk auf die Energieversorgung gelegt: Den Strom erzeugen wir CO2-neutral vor Ort durch Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Gebäude und Blockheizkraftwerke im benachbarten Klärwerk.“ Ein klimaschonendes adiabatisches Kühlsystem runde das Energiekonzept des Datacenters ab, so Müller weiter.

IT-Grundschutz und Datensicherheit

„Insbesondere für unser kommunales integriertes System (KIS), das bereits in ca. 200 Kommunen und kommunalen Betrieben in Rheinland-Pfalz im Einsatz ist, ist die Beteiligung am Rechenzentrum der Stadtwerke eine ideale Ergänzung. IT-Grundschutz und Datensicherheit in einer kommunalen Cloud ist zukunftsweisend und die Basis für die Weiterentwicklung dezentraler kommunaler Softwarelösungen. Hierauf haben etliche unserer Kunden in der Region Trier gewartet“, erklärt JuDr. Stefan Meiborg, stellvertretender Geschäftsführer des GStB RP und Geschäftsführer der OrgaSoft Kommunal GmbH. In den nächsten Schritten wird die OrgaSoft Kommunal interessierte Kommunen mit einem attraktiven Angebot über die Vorzüge dieser neuen Lösung informieren.

Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen

Unterdessen hat die SWT Datacenter GmbH die Überprüfung ihrer Dienstleistungen den Systemzertifikaten Verfügbarkeitsklasse 3 DIN EN 50600 sowie Stufe 3 tekPlus (Version 2.2) erfolgreich abgeschlossen. Überprüft wurde dabei der Anforderungskatalog „Rechenzentrum“ des TÜV Saarland, die Anforderungen zur baulichen und technischen Sicherheit, die Dokumentation und Betriebsführung zur Einhaltung festgelegter Sicherheitsstandards (z. B. internationale Normenreihe für Informationssicherheit ISO/IEC 27001). 

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von links: Winfried Manns (Geschäftsführender Direktor GStB a.D.), Dr. Karl-Heinz Frieden (geschäftsführendes Vorstandsmitglied des GStB RP), Peter Mathis (Geschäftsführer OSK GmbH), Patrick Braun (Geschäftsführer SWT Datacenter GmbH), JuDr. Stefan Meiborg (Geschäftsführer OSK GmbH), Frank Vanzetta (Prokurist SWT Datacenter GmbH), Arndt Müller (technischer Vorstand Stadtwerke Trier)


Pressemitteilung des Gemeinde- und Städtebundes RP vom 24. Juni 2020

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