Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler bei der Landespräventionskonferenz/ Fotografin: Alexandra Lambauer / © AOK Rheinland-Pfalz/SaarlandAOK Rheinland-Pfalz/Saarland - Fotografin: Alexandra Lambauer

2. Landespräventionskonferenz: Weiterentwicklung der Präventionsstrategie für Rheinland-Pfalz

Auf Basis der Landesrahmenvereinbarung Prävention des Landes Rheinland-Pfalz fand heute das zweite Zusammentreffen der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und der Spitzenvertreter/innen der gesetzlichen Krankenversicherung, der Renten- und Unfallversicherung, der kommunalen Spitzenverbände sowie der Arbeitsagentur im Rahmen der Landespräventionskonferenz in Ingelheim statt.

Ziel der Zusammenkunft war es, die Impulse aus der Arbeit der Landespräventionsnetzwerke und dem Landespräventionsausschuss zu diskutieren und über die weitere strategische Ausrichtung von Gesundheitsförderung und Prävention in Rheinland-Pfalz zu entscheiden.

Statement von Dr. Karl-Heinz Frieden, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz:
„Sport- und Bewegungsangebote sind nicht nur Gesundheitsprävention, sondern auch Standortvorteile für Kommunen, da die Menschen solche Angebote und Einrichtungen zu Recht als Bestandteil von Lebensqualität wahrnehmen. Gerade in einer alternden Gesellschaft ist es wichtig, dass Menschen in Bewegung und dadurch möglichst lange fit bleiben, um so in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können. Gesundheitsprävention, insbesondere Bewegung, kann allerdings nicht staatlich verordnet werden. Wir können aber einen Beitrag leisten, dass Kinder und Eltern in Kindertageseinrichtungen und Schulen zu einem gesunden Lebensstil motiviert werden. Auch Verkehrskonzepte, die mehr Fußwege zu Kita und Schule anstelle des Elterntaxis vorsehen, und das Angebot von Sportplätzen, Sporthallen sowie attraktiven Grünanlagen können wichtige Anreize setzen. Gesundheitsprävention kann nur mit einem gut funktionierenden Netzwerk in Zusammenarbeit von Staat, Zivilgesellschaft, Eltern, Kitas, Schulen, Vereinen und weiteren relevanten Akteuren wie den Krankenkassen erreicht werden. Die Arbeit der Landespräventionskonferenz zeigt, dass die Landesrahmenvereinbarung Prävention auf einem guten Weg ist, mit Leben gefüllt zu werden.“

Weitere Informationen:


Gemeinsame Pressemitteilung der Spitzenvertreter/innen der gesetzlichen Krankenversicherung, Renten- und Unfallversicherung, kommunalen pitzenverbände sowie der Arbeitsagentur vom 21. November 2018

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