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Ideenwettbewerb „On y va – auf geht's – let's go" fördert deutsch-französisch-europäische Zusammenarbeit

Unter dem Motto „On y va – auf geht's!“ schreiben die Robert-Bosch-Stiftung und das Deutsch-Französische Institut einen Ideenwettbewerb für Bürger in Deutschland und Frankreich aus, die Lust haben, ein gemeinnütziges, transnationales Austauschprojekt zu planen. Teilnehmen am Ideenwettbewerb kann, wer ein Projekt realisiert, das von mindestens drei Partnern getragen wird. Dabei gilt, dass ein Partner aus Deutschland, einer aus Frankreich und ein dritter aus einem weiteren EU-Mitgliedsstaat stammen muss. Die Einbindung weiterer Partner, auch von außerhalb der EU, ist möglich. Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt 5000 Euro. Ziel der geförderten Projekte soll es sein, die Verbindungen und Interaktionen zwischen den Menschen Europas stärken.

Der Ideenwettbewerb will das gemeinsame ehrenamtliche Engagement von Bürgerinnen und Bürger Europas fördern. Die Projekte sollen engagierte Bürgerinnen und Bürger aus den verschiedensten Bereichen zusammenbringen und so zivilgesellschaftliches Engagement über die nationalen Grenzen hinweg unterstützen. Bezüglich der thematischen Bereiche, in denen die Projekte angesiedelt sein sollten, sind keine Grenzen gesetzt.

Bewerben können sich Initiativgruppen und gemeinnützige Organisationen (zum Beispiel Vereine, Verbände, soziale Einrichtungen) sowie Schulen und Kindergärten. Auch für Kommunen ist die Teilnahme insofern möglich, als dass ausschließlich gemeinnützige Projekte unterstützt werden, die außerhalb des regulären Arbeitsablaufs stattfinden (z. B. eine besondere Veranstaltung zum 25. Jubiläum einer Städtepartnerschaft oder ein Treffen von Gruppen mit besonderen Interessen) welches unter der Federführung der Kommune organisiert wird.

Voraussetzungen sind:

  • Voraussetzung ist, dass an der Durchführung des Projektes sich Deutsche, Franzosen und Bürger aus mindestens einem weiteren EU-Land gemeinsam beteiligen und dass das Projekt ehrenamtlich durchgeführt wird. Die Einbindung weiterer Partner, auch aus Nicht-EU-Staaten, ist möglich.
  • Die bewilligten Mittel müssen zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit eingesetzt werden (z. B. für gegenseitige Besuche, gemeinsame Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit). Die maximale Fördersumme pro Projekt beträgt 5000 Euro. Der Bewerbung ist ein Kosten- und Finanzplan beizufügen. Einer der beteiligten Partner benötigt den verbindlichen Nachweis der Gemeinnützigkeit. Dieser Partner muss der Antragsteller sein.
  • Schulen, Lehrkräfte oder Schülergruppen, die ein trinationales, europäisches Vorhaben umsetzen möchten, müssen das Projekt jedoch außerhalb der regulären Unterrichtszeit verfolgen und die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler muss freiwillig sein.

Bewerbungsschluss für den Wettbewerb ist der 13. März 2019.

Alle Informationen zum Wettbewerb sowie Ansprechpartner für Rückfragen finden Sie auf der Homepage des Ideenwettbewerbs unter https://www.auf-gehts-mitmachen.eu/das-programm.html.

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