Positive Bilanz für den Bundesfreiwilligendienst

Zwei Jahre nach Einführung des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) ziehen die kommunalen Spitzenverbände eine positive Bilanz. Der BFD ist innerhalb kürzester Zeit auf eine große Akzeptanz in der Gesellschaft gestoßen.
 

Der Übergang vom Zivildienst zum BFD wurde erfolgreich gemeistert. Mit der Aussetzung der Wehrpflicht entstanden große personelle Lücken in den bisherigen Einsatzbereichen von Zivildienstleistenden. Durch den BFD konnten personelle Engpässe zumindest ansatzweise kompensiert werden. 


Die allgemeine Kontingentierung und die damit immer wieder verbundenen temporären Einstellungsstopps stellen die kommunalen Verwaltungen allerdings vor große Probleme und bremsen den weiteren Erfolg des Freiwilligendienstes aus.


Die Begrenzung der Stellen muss nach Ansicht des GStB aufgehoben werden, um allen Interessenten das zivilgesellschaftliche Engagement zu ermöglichen.

Veröffentlichung in den Amts-, Mitteilungs- und Wochenblättern der Kalenderwoche 32/2013
 

 

Registerkarte mit der Aufschrift "News" (Typical der Rubrik "Aktuell")

 

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