Freiwilligendienste aller Generationen (FDaG) in Rheinland-Pfalz

Logo des FDaG RLP

Unter dem Motto "Engagement schlägt Brücken" hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Januar 2009 das Programm Freiwilligendienste aller Generationen gestartet. In Rheinland-Pfalz hat sich das Programm inzwischen etabliert.

 

Es unterstützt Kommunen, freie Träger, Wohlfahrtsverbände und Initiativen, die neue Formen von Freiwilligendiensten aufbauen und entwickeln. Bürgerinnen und Bürger erklären sich für mindestens 8 Stunden pro Woche über einen Zeitraum von 6 Monaten bereit, sich ehrenamtlich zu engagieren. Sie sind dafür rechtlich abgesichert und werden in das Engagement eingeführt und regelmäßig begleitet.

 

Grundsätzlich sind alle Einsatzbereiche möglich. Zu den regionalen wie inhaltlichen Schwerpunkten gehören u.a.

 

  • Kinder- und Familienbetreuung,
  • Sport und Gesundheit,
  • Kultur und Bildung,
  • Umwelt und Naturschutz,
  • Seniorenarbeit und Besuchsdienste,
  • Nachbarschaftshilfe und Stadtteilarbeit.

 

Inzwischen engagieren sich auch erste Kommunen im Programm Freiwilligendienste aller Generationen:

 

  • Das Mehrgenerationenhaus der Stadt Neustadt/Weinstraße entwickelt in lokaler Kooperation mit Vereinen ein Qualifizierungsangebot für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Ziel ist es, Vereine und Organisationen durch die kommunale Initiative in ihrer vielfältigen Arbeit zu unterstützen. Die ausgebildeten Ehrenamtlichen engagieren sich für das Gemeinwohl in Vereinen, sozialen Einrichtungen, Projektgruppen und Wohlfahrtsverbänden und tragen erheblich zur kommunalen Daseinsvorsorge bei.

    Ansprechpartnerin:
    Annette Sperlich, Leiterin des Mehrgenerationenhaus
    Email: annette.sperlich@stadt-nw.de

  • Das Jugendamt der Stadt Speyer hat eine „Initiative Frühe Hilfen“ im Netzwerk Kindeswohl konzipiert: Mit Hilfe von Familienhebammen und Elternkursen soll die Kindeswohlgefährdung erheblich reduziert werden. Zurzeit läuft eine Werbephase zur Gewinnung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen, die nach einer fachlichen Qualifizierung Familien mit neu geborenen Kindern mit Rat und Tat zur Seite stehen sollen. So können frühzeitig Unterstützungsbedarfe ermittelt und konkrete Hilfen für junge Familien organisiert werden.

    Ansprechpartnerin:
    Michaele Fischer-Heinrich, Jugendamt Speyer
    Telefon 06232/142411

Weitere Informationen zum Profil des Programms finden Sie unter www.fdag-rlp.de.
 

 

Registerkarte mit der Aufschrift "News" (Typical der Rubrik "Aktuell")

 

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