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Herzlich willkommen beim

Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz!

 

Der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz ist der mitgliederstärkste kommunale Spitzenverband in Rheinland-Pfalz und vertritt die Interessen der Gemeinden und Städte gegenüber Politik, Medien und Gesellschaft.

Von den 2.448 Städten und Gemeinden in Rheinland-Pfalz gehören dem GStB 2.435 Kommunen als Mitglieder an. Mit über 2,9 Millionen Einwohnern repräsentieren sie die Mehrheit der Kommunen und Menschen in Rheinland-Pfalz (4 Millionen Einwohner). Außerdem gehören dem Verband 16 große Zweckverbände, 2 Versorgungskassen, 1 Anstalt des öffentlichen Rechts und 3 weitere Körperschaften an.

Der Verband begleitet für seine Mitglieder Gesetzgebungs- und Verordnungsverfahren in Rheinland-Pfalz. Über Stellungnahmen bei der Vorbereitung von Gesetzen und Verordnungen, regelmäßigen Gesprächen mit Mitgliedern der Landesregierung, der Fraktionen im Landtag, mit den Parteien und Bundestagsabgeordneten sowie Erläuterungen der Positionen gegenüber Politik und Öffentlichkeit wirkt der GStB aktiv an der politischen Willensbildung mit.


Darüber hinaus erarbeitet der GStB für seine Mitglieder wichtige Empfehlungen für die Praxis, beispielsweise Mustersatzungen, Argumentationshilfen und Handreichungen, und berät sie in fachlichen und rechtlichen Fragestellungen.


Über Fachinformationen, seinen Nachrichtendienst sowie ein bundesweites Netzwerk bietet der GStB seinen in ihm organisierten Städten und Gemeinden tagesaktuelles Wissen und ermöglicht den Erfahrungsaustausch.

Der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz ist als eingetragener Verein organisiert, parteipolitisch unabhängig und arbeitet frei von Landeszuschüssen. Die Mitgliedschaft im GStB ist freiwillig.


Der Pegelturm am Deich – das Kennzeichen der Stadt Neuwied. Foto: Stadt Neuwied


Gemeinde des Monats August 2018

Stadt Neuwied: Wirtschaftszentrum zwischen Bonn und Koblenz

Neuwied trägt den Beinamen „Deichstadt“. Denn sie ist die einzige Stadt am Rhein, die durch einen sieben Kilometer langen Hochwasserdeich geschützt ist. Erbaut wurde er von 1928 bis 1931. Die Initiative dazu ging vor allem vom damaligen Bürgermeister Robert Krups aus. >>>

 

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