Beteiligte Institutionen

 


Die Initiative wurde von folgenden Institutionen ins Leben gerufen:


Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz


Das Land Rheinland-Pfalz konzentriert seinen Beitrag an Entwicklungshilfe auf ein einziges Land: Ruanda, eines der ärmsten Länder der Welt. Seit 1982 besteht die so genannte Graswurzelpartnerschaft zwischen beiden Staaten. Alle Projekte, die seitdem auf den Weg gebracht wurden, sind "dezentral" angelegt, damit sie die Menschen vor Ort erreichen und die lokalen Strukturen stärken - deshalb der Name Graswurzelpartnerschaft. Mit dem Wasserfonds Ruanda will das Land die öffentliche ruandische Gesundheitspflege durch eine bessere Versorgung mit genießbarem Trinkwasser unterstützen. Die Schirmherrschaft des Wasserfonds Ruanda hat die Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz inne, Frau Margit Conrad.


>>> Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten Rheinland-Pfalz



Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz (GStB)


Der GStB ist ein kommunaler Spitzenverband für die kreisangehörigen Gemeinden in Rheinland-Pfalz (2.293 Gemeinden und Städte und 163 Verbandsgemeinden sind Mitglied). Beim GStB ist darüber hinaus der Fachbeirat angesiedelt, das Gremium der kommunalen Eigenbetriebe und Unternehmen in Rheinland-Pfalz. Der GStB versorgt die Werke mit Informationen, fördert den Erfahrungsaustausch, bringt Projektideen ein und führt Projekte durch. Im Rahmen des Wasserfonds Ruanda sind auch Austauschprogramme zwischen den Werken und ruandischen Auszubildenden geplant, die der GStB unterstützen und mit koordinieren wird.


>>> Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz (GStB)



Verein Partnerschaft Rheinland-Pfalz-Ruanda e.V. (VPR)

Kurz nach Beginn der Partnerschaft wurde der Verein Partnerschaft Rheinland-Pfalz-Ruanda e.V. gegründet. Der Verein hat in Zusammenarbeit mit dem Haus der Partnerschaft (Koordinationsbüro) vor Ort in Kigali wichtige Aufgaben: Die Weiterleitung der Hilfsgelder nach Ruanda, die Verteilung der Hilfsgüter aus Rheinland-Pfalz, die Beurteilung der Projekte vor Ort, die Prüfung von Kostenvoranschlägen und Abrechnungen. Dem Verein gehören Vertreter der politischen Parteien im Landtag, der Landesregierung und Ministerien, der Kommunen, der Schulen, der Kirchen, der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer und der örtlichen Partnerschaftsvereine an. Der Verein wird auch beim Wasserfonds Ruanda in Gestalt seines Hauses der Partnerschaft (Koordiantionsbüro) in Kigali die Auszahlung der Fördermittel übernehmen sowie die Überwachung der Projektplanung, die Projektdurchführung und Projektabrechnung sowie die Beantragung von Zuschüssen aus Landesmitteln leisten.


>>> Verein Partnerschaft Rheinland-Pfalz-Ruanda e.V. (VPR)

 



          
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