2005

„Starke Gemeinden und Städte braucht das Land“. Dies ist die Überschrift, unter der sich alle Erwartungen des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz an die Zeit nach der Landtagswahl im März 2006 sammeln.
Mir scheint, dass viele Verwaltungen, nachdem sie begonnen haben, sich mit der Kommunalen Doppik zu beschäftigen, am liebsten wieder den Rückzug in die vertraute Kameralistik antreten würden.
Im Herbst werden wir ein neues Landesnaturschutzgesetz bekommen. Das Gesetz löst das bisherige Landespflegegesetz von 1979 ab und ist als grundlegende Modernisierung des Naturschutzrechts angekündigt.
So lautet die Überschrift eines Papiers, das vor wenigen Monaten vom Vorstand der „Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker (VLK)“ verabschiedet wurde.
Die Diskussion der vergangenen Wochen drehte sich oft um die Frage, ob denn nun die Verbandsgemeinden überflüssig seien oder nicht.
Die ersten hundert Tage im Amt des Vorsitzenden sind bald vorbei, so dass ich bereits eine kleine Bilanz ziehen kann, aber noch viel mehr einen Ausblick auf die zukünftige Arbeit des Gemeinde- und Städtebundes in Rheinland-Pfalz geben will.

 

 

Zeitungsstapel (Typical der Rubrik "Info-Dienste")