Städtebauförderung - Gemeinde- und Städtebund begrüßt die Ausweitung auf den ländlichen Raum

Die heutige Ankündigung des Innenministeriums, das Städtebauförderungsprogramm „Ländliche Zentren - Kleinere Städte und Gemeinden" künftig auch auf kleinere Städte und Gemeinden auszuweiten, wird vom Gemeinde- und Städtebund ausdrücklich begrüßt.
 

Es ist ein richtiger Schritt, um Abwanderungstendenzen aus den ländlichen Räumen entgegenzuwirken und im Interesse gleichwertiger Arbeits- und Lebensbedingungen die Orts- und Stadtkerne aufzuwerten.


Der Gemeinde- und Städtebund fordert seit vielen Jahren eine verstärkte Förderung der von
den Auswirkungen des Bevölkerungsrückgangs besonders betroffenen ländlichen Räume. Mit den Mitteln der Städtebauförderung können nunmehr bereits zahlreich vorhandene, vielfältige interkommunale Kooperationen und die Bildung neuer Kooperationsverbünde unterstützt werden. Auf diese Weise lassen sich innerhalb der vernetzten Räume und auf der Grundlage eines abgestimmten Konzepts die Versorgungstrukturen nachhaltig sichern.


Aus der Sicht des Gemeinde- und Städtebundes, darauf hat der Vorsitzende, Bürgermeister
Ralph Spiegler (Nieder-Olm), hingewiesen, ist das Städtebauförderungsprogramm dafür
gerade in besonderer Weise geeignet, weil mit ihm das in vielen ländlichen Gemeinden vorhandene Engagement privater Grundstückseigentümer im Interesse einer attraktiven
Entwicklung innerörtlicher Strukturen unterstützt werden kann.


Pressemitteilung GStB RP vom 20.12.2013

 

 

Registerkarte mit der Aufschrift "News" (Typical der Rubrik "Aktuell")