Ist Hochwasser zu managen? - Mitgliederversammlung der Hochwassernotgemeinschaft Rhein am 3.11.2010 in Rees

Haben wir die Hochwassergefahr im Griff? Oder brauchen wir doch weitere Vorsorgemaßnahmen, weil jeder Deich brechen oder überflutet werden kann?
 

Hochwasser an der Promenade von Rees, Februar 2002Umfassende und weitergehende Vorsorge, in sogenannten Risikomanagementplänen zusammengestellt, das fordern EU und deutsches Recht. Die Hochwassernotgemeinschaft, die am 3.11.2010 zur diesjährigen Mitgliederversammlung nach Rees einlädt, wird sich mit der Umsetzung in die Praxis befassen.


Runde Tische, Hochwasserpartnerschaften, wie auch immer die Kooperationen heißen mögen, klar ist, dass die Gemeinden und Städte am Rhein in die Umsetzung eingebunden werden. Und Hochwasserschutz wird sich künftig nicht auf technische Maßnahmen beschränken. Eine große Aufgabe für die betroffenen Kommunen, aber auch ein Beitrag für mehr Lebensqualität an hochwassergefährdeten Flüssen.


Die HWNG Rhein e. V. wird in Rees auch die Preisträger ihres diesjährigen Wettbewerbs  „Von der Kunst, dem Hochwasser ins Auge zu sehen“ bekannt geben. 

 

Die Hochwassernotgemeinschaft blickt 2010 auf 20 Jahre erfolgreiche Arbeit zurück. Sie wurde im September 1990, nach Rekordpegelständen zwischen Mainz und Koblenz im Frühjahr 1988, als Hochwassernotgemeinschaft Mittelrhein gegründet, um nachdrücklich die Rückhaltung des Hochwassers am Oberrhein zu fordern.

 

>>> Einladung zur Mitgliederversammlung


Weitere Informationen unter  www.hochwassernotgemeinschaft-rhein.de oder bei hwngr@gstbrp.de .


Pressemitteilung Hochwassernotgemeinschaft Rhein e.V. am 07. Oktober 2010

 

 

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